Banner Schweden in Hannover (C) Wolfgang Sander
 

Schweden in Hannover - Termine und Veranstaltungen im Jahr 2020
 

Mai 2020

 

 

  

  

Veranstaltung:

Exit – Lauf um dein Leben - schwedischer Thriller - im TV bei Tele 5

Thema:

Exit – Lauf um dein Leben
Thriller, S 2006
Regie Peter Lindmark, Drehbuch Peter Lindmark, Musik Johan Söderqvist
Mit Mads Mikkelsen, Alexander Skarsgård, Samuel Fröler, Kirsti Eline Torhaug, Maria Langhammer, Börje Ahlstedt, Johan Rabaeus, Johanna Dickson, Kristina Törnqvist
Thomas kann sich glücklich schätzen: Mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter lebt er in Stockholm und seine Karriere in der Finanzbranche läuft hervorragend. Thomas Firma steht kurz davor, einen großen Übernahme-Deal abzuwickeln, als ein Mord dem geplanten Geschäft eine ganz neue Perspektive gibt. Auf den ersten Blick ist es Thomas, der am meisten von dieser Entwicklung profitiert und alles weist darauf hin, dass er der Mörder ist. Plötzlich wird er nicht nur von der Polizei, sondern auch von den wahren Drahtziehern gejagt. Um seine Familie zu retten, nimmt er alte Kontakte zur Unterwelt auf. Doch alles hat seinen Preis. 
(Wdh.: Samstag, 9.5., 03:50 – 05:25 Uhr)
Mehr Informationen

Veranstalter:

Tele 5

Termin:

Mittwoch, 06.05.2020

Uhrzeit:

20:15 – 22:20 Uhr

Ort:

Tele 5

Infos:

www.tele5.de/

 

 

   

  

Veranstaltung:

Svenskträff des Schwedischen Vereins Hannover

Thema:

Svenskträff des Schwedischen Vereins Hannover - Treffen mit der blau-gelben Flagge!
Svenskträff © Schwedischer Verein Hannover
Svenskträff 
© Schwedischer Verein Hannover
Einmal im Monat, im Normalfall jeweils am zweiten Freitag des Monats, veranstaltet der Schwedische Verein seinen Svenskträff (Schwedisches Treffen) an einem gemeinsamen Tisch, der von der schwedischen Flagge geschmückt wird. Zumeist finden die Treffen in unterschiedlichen Lokalitäten statt, im Sommer aber eventuell auch in Biergärten, in jedem Fall absolut zentral.
Alle Mitglieder werden vor den jeweiligen Treffen per E-Mail über Ort und Datum informiert.
Durchschnittlich treffen sich ca. 10–12 Leute ganz unterschiedlichen Alters mit unterschiedlichen Berufen und Interessensbereichen, Schweden sowie Deutsche mit guten Schwedischkenntnissen. Bei einem Glas Bier oder Wein und vielleicht einem guten Essen oder Tapas wird über die verschiedensten Themen unterhalten, natürlich weitgehend auf Schwedisch – es kann aber vorkommen, dass das eine oder das andere Wort auch auf Deutsch gewechselt wird.
Es gibt Platz für mehr Teilnehmer, die Lust auf gute Unterhaltungen auf Schwedisch haben, also: Herzlich Willkommen am Tisch mit der blau-gelben Flagge!
Bitte schreib uns eine Mitteilung über eMail oder Facebook, wenn Du kommen möchtest, so das wir einen passenden Tisch reservieren können.

Veranstalter:

Schwedischer Verein Hannover e. V.

Termin:

Freitag, 08.05.2020

Uhrzeit:

19.00 Uhr 

Ort:

Extrablatt, Königsworther Platz, 30167 Hannover

Infos:

Annika, Schwedischer Verein Hannover e. V., Postfach 5625, 30056 Hannover
Email: vorstand@schwedischer-verein-hannover.de 
www.schwedischer-verein-hannover.de
Schwedischer Verein@Facebook
 

 

 

  

  

Veranstaltung:

Europas schönste Parks – Stockholm, Königlicher Nationalstadtpark  - TV arte

Thema:

Europas schönste Parks – Stockholm, Königlicher Nationalstadtpark 
Der Königliche Nationalstadtpark in Stockholm, der erste Nationalpark im Herzen einer Großstadt, lockt mit seinen knapp 30 Quadratkilometern wilder Natur und Kulturlandschaft, seinen alten Eichenwäldern, Küstenstreifen und Binnengewässern jährlich Hunderttausende Besucher an die frische Luft.
Der Nationalstadtpark auf der Halbinsel Djurgården ist nur einen Spaziergang von Stadtzentrum Stockholms entfernt. Djurgården, zu Deutsch "Tiergarten", war früher das exklusive Jagdgebiet der schwedischen Königsfamilie. Seit seiner Öffnung für die Allgemeinheit hat es sich in ein wahres Ausflugsparadies verwandelt. In Skansen, dem ältesten Freilichtmuseum der Welt, lässt sich durch 500 Jahre schwedische Geschichte wandeln. Charlotte Ahnlund und ihr Team aus Museumspädagogen sorgen dort täglich dafür, dass Geschichte zum einzigartigen Erlebnis wird. Bei einem Besuch im Sommer erfährt man, dass früher von den wilden Gärten Rosendals aus das Königshaus mit frischen Lebensmitteln beliefert wurde. Heute hält der junge Gärtner Niklas Karlsson das Erbe der Gärten am Leben. Im Zentrum Stockholms zeigt der zweifache BMX-Weltmeister Andreas Lindqvist in der sommerlichen Idylle des Nationalstadtparks in der goldenen Abendsonne seine Kunststücke. Ein Besuch im Herbst führt über Djurgården weiter in den Norden des Parks zum Hagapark, dem ersten schwedischen Landschaftspark nach englischem Vorbild. Der Landschaftsarchitekt Kolbjörn Wærn kümmert sich hier mit viel Gespür und scharfem Auge um die historischen Dimensionen der Anlage. Im Winter kann man mit den Stockholmern über das Eis auf den Gewässern entlang des Nationalstadtparks gleiten. Trotz eisiger Temperaturen zieht es den Maler Jöran Modéer in die Natur, um den Zauber des Nationalstadtparks in leuchtenden Farben festzuhalten. Zum Abschluss der Entdeckungsreise präsentiert der Ballonführer Lars Ekstedt den winterlichen Himmel über dem Nationalstadtpark Stockholm. Er ist sich sicher, dass der Königliche Nationalstadtpark Stockholm einzigartig ist.
Sie sind die Oasen unserer Metropolen: die großen Stadtparks. In ihnen vereinen sich Natur, Kultur und Lebensart eines Landes. Die Reihe porträtiert einige ihrer bekanntesten in Paris, München, London, Stockholm und Rom. Im Wandel der Jahreszeiten, zu Wasser, zu Lande und aus der Luft, unternimmt ARTE einen Spaziergang ins urbane Grün und entdeckt europäische Millionen-Metropolen neu. 
Wdh.: Montag, 11.5., 07:15 – 08:00 Uhr
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Veranstalter:

TV arte

Termin:

Samstag, 09.05.2020

Uhrzeit:

12:50 – 13:30 Uhr

Ort:

TV, arte

Infos:

http://www.arte.tv/guide/de

 

 

  

  

Veranstaltung:

Iron Kids – Ruth aus Schweden - TV arte

Thema:

Iron Kids – Ruth aus Schweden
Ruth lebt nur für ihren Lieblingssport: Cheerleading. Ein anspruchsvoller Sport, der ihr nicht nur körperlich alles abverlangt. Man muss auch auf sich und sein Team stolz sein – ohne Wenn und Aber. Ihre Eltern sehen diese totale Aufopferung für den Club, das Diktat der Punktrichter und den schlechten Ruf dieses Sports eher kritisch.

Sechs Kinder, sechs Länder, sechs Sportarten auf Profiniveau: Wie wirkt sich so etwas auf ihr Leben aus? 
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Veranstalter:

TV arte

Termin:

Sonntag, 10.05.2020

Uhrzeit:

08:00 – 08:25 Uhr

Ort:

TV, arte

Infos:

http://www.arte.tv/guide/de

 

 

 

  

Veranstaltung:

Traumjob oder Ausbeutung? – Thailändische Beerenpflücker in Schweden - TV HR

Thema:

Traumjob oder Ausbeutung? – Thailändische Beerenpflücker in Schweden 
Jeden Sommer ziehen tausende Thailänder durch Schwedens Wälder. Sie sind um die halbe Welt geflogen, um nach Blau- und Preiselbeeren zu suchen. Einheimische lassen sich für diesen Job nicht mehr finden. Ohne die Thailänder würde die schwedische Beeren-Industrie zusammenbrechen. Doch immer wieder ist von unerträglichen Arbeitsbedingungen die Rede. Was treibt die thailändischen Reisbauern trotzdem nach Schweden?
Chang ist einer von mehr als 6.000 thailändischen Saisonarbeitern, die in den schwedischen Wäldern nach Beeren suchen. Statt auf dem Reisfeld zu schuften, pflückt er jetzt täglich bis zu zwölf Stunden Blau- und Preiselbeeren. Viel weiß er nicht über das skandinavische Land, aber für ihn ist es eine Riesenchance: “In Thailand würde ich jetzt nur auf die Reisernte warten, aber hier in Schweden kann ich hoffentlich viel Geld machen!”
Chang ist das erste Mal in Schweden. Eine Leiharbeitsfirma hat ihn angeheuert und ihm das Arbeitsvisum und Flugticket besorgt. Dafür hat sich Chang hoch verschuldet. Und auch in Schweden muss er zunächst die Kosten für Unterbringung und Verpflegung abarbeiten, bevor er überhaupt etwas verdient. Die Skandale in den vergangenen Jahren haben ihn nicht abgeschreckt. Thailändische Arbeiter wurden um ihren Lohn geprellt. Im Jahr 2013 beging ein Pflücker sogar Selbstmord in Schweden. Zu groß war seine Verzweiflung, ohne Geld nach Hause fliegen zu müssen.
Eine besondere Regelung hat den Kampf um die Beeren erst möglich gemacht. In Schwedens Wäldern herrscht „Jedermannsrecht“. Der kostbare Rohstoff gehört dem, der ihn zuerst erntet. Unternehmen haben daraus ein Riesengeschäft gemacht. Doch gleichzeitig hat das mancherorts zu Verhältnissen wie im Wilden Westen geführt. Zwar gibt es inzwischen einen garantierten Mindestlohn von knapp 2.000 Euro, doch ob der auch immer gezahlt wird, lässt sich nur schwer kontrollieren.
Das Risiko gehen immer die Pflücker aus Thailand ein, sagt Mats Wingborg. Der investigative Journalist berichtet seit Jahren über die Situation der Beerensammler: “Das System ist anfällig für Betrug. Dazu kommt, dass die Thailänder mindestens einen Monat arbeiten müssen, um erstmal ihre Schulden abzubezahlen. Und wenn die Ernte schlecht ausfällt, fahren manche sogar mit Schulden nach Thailand zurück.”
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Veranstalter:

TV HR

Termin:

Mittwoch, 13.05.2020

Uhrzeit:

10:00 – 10:30 Uhr

Ort:

TV HR

Infos:

https://www.hr-fernsehen.de/

 

 

  

  

Veranstaltung:

Höhere Gewalt - Film über Rollenbilder der modernen Familie aus Schweden - TV arte

Thema:

Höhere Gewalt - Film über Rollenbilder der modernen Familie aus Schweden
Höhere Gewalt ©  www.alamodefilm.de
Höhere Gewalt 
© www.alamodefilm.de
Schweden 2014, schwedisch , UT: deutsch
Originaltitel: Force Majeure |Turist
Regisseur: Ruben Östlund
Land: Schweden, Jahr: 2014, Länge: 118 Minuten
mit Johannes Bah Kuhnke, Lisa Loven Kongsli, Clara Wettergren, Vincent Wettergren, Kristofer Hivju, Fanni Metelius

Eine junge schwedische Familie macht Skiurlaub in den französischen Alpen. Die Sonne scheint, die Pisten sind herrlich, das Berg-Idyll perfekt. Doch plötzlich geschieht beim Mittagessen auf der Restaurant-Terrasse die Katastrophe: Eine Lawine rast mit voller Wucht auf sie zu. Panisch ergreift Mutter Ebba die beiden Kinder – panisch ergreift Vater Tomas… die Flucht. Als sich der Nebel legt sind alle unversehrt. Das große Unglück ist zwar ausgeblieben, doch zurück bleibt der Schock über Tomas Handeln. Die Kinder streiken, die Ehe kriselt und Tomas muss schwer mit seiner mangelnden Courage und seiner angeschlagenen Männlichkeit kämpfen.
Der auf dem Filmfest in Cannes gefeierte "Höhere Gewalt" seziert meisterhaft die Rollenbilder der modernen Familie. Dabei schafft es Regisseur Ruben Östlund immer wieder mit trockenem nordischem Humor die Dramatik aufzubrechen und eine bissige Komödie zu inszenieren. alamodefilm.de

Höhere Gewalt ©  www.alamodefilm.de
Höhere Gewalt 
© www.alamodefilm.de
"Die ursprüngliche Idee zum Film kam mir durch eine Anekdote, die ich einfach nicht vergessen konnte: Vor einigen Jahren machte ein befreundetes schwedisches Paar Urlaub in Lateinamerika. Plötzlich tauchten Gangster auf und schossen auf sie; der Mann brachte sich instinktiv in Sicherheit und ließ seine Frau schutzlos zurück. Nachdem sie wieder nach Schweden zurückgekehrt waren, konnte sie – nach ein, zwei Gläsern Wein – nicht mehr aufhören, die Geschichte immer und immer wieder zu erzählen. Meine Fantasie war angeregt und ich begann, andere wahre Geschichten wie diese zu recherchieren – Geschichten von Verzweiflung und Notfällen, von Passagieren während des Untergangs ihrer Schiffe, von Touristen in Tsunamis oder in der Gewalt von Entführern. In solchen extremen Situationen können Leute völlig unerwartet und ausgesprochen selbstsüchtig reagieren. Wie auch wissenschaftliche Studien belegen, ist es oft so, dass sich nach einer Katastrophe, wie zum Beispiel einer Entführung oder einem Schiffbruch, eine große Anzahl der Überlebenden scheiden lassen. Fakt ist auch, dass sich Männer oft ganz anders verhalten, als es der "Ehrenkodex" erwarten lässt. Wenn es um Leben oder Tod geht, das eigene Überleben in Gefahr ist, scheinen Männer sogar noch eher wegzurennen und sich in Sicherheit zu bringen als Frauen. Diese Feststellung hat in mir den Wunsch geweckt, die gängige Vorstellung des Mannes als Beschützer seiner Frau und Familie darzustellen, den gesellschaftlichen Kodex, dass er im Angesicht von Gefahr nicht zurückweichen darf." Ruben Östlund
Mehr Information au arte


Infos zum Film

Infos zum Film auf heftfilme.de 

Höhere Gewalt auf Facebook

Veranstalter:

TV arte

Termin:

Mittwoch, 13.05.2020

Uhrzeit:

20:15 – 22:10 Uhr

Ort:

TV, arte

Infos:

http://www.arte.tv/guide/de

 

 

   

  

Veranstaltung:

Umbrüche: Fotografien 1980-1995 der Schwedin Ann-Christine Jansson in der Galerie für Fotografie

Thema:

DDR Waehrungsunion © Ann-Christine Jansson / GAF Galerie für Fotografie (Quelle)
DDR Waehrungsunion © Ann-Christine Jansson / GAF Galerie für Fotografie (Quelle)
Umbrüche: Fotografien 1980-1995 - Ann-Christine Jansson

Wie spiegeln sich die Erlebnisse der Menschen bei der friedlichen Revolution, dem Mauerfall und der Zeit danach wider?
Die Umbrüche der jüngeren Geschichte, in Ost und West, bringt uns die in Berlin lebende schwedische Fotografin Ann-Christine Jansson in besonderer Weise nahe. Mit ihrem offenen Blick von außen gelingt Jansson eine ganz eigene Schilderung der Deutsch-Deutschen Geschichte.
Die Ereignisse vor dem Fall der Mauer und die friedliche Revolution, die zu dem Fall der Mauer geführt haben sowie die darauf folgenden Umwälzungen im Leben der Menschen werden in einem umfangreichen Ausstellung gezeigt. Einfühlsam wird uns das Leben in der geteilten Stadt Berlin und in Ost- und West-Deutschland mit ihren Protest- und Widerstandsbewegungen nahe gebracht. Im Mittelpunkt stehen stets die Menschen, die diese historischen Ereignisse mitprägten. In ihren Gesichtern lesen wir, was in ihnen vor sich geht: Angst, Wut, Verzweiflung, Freude, Hoffnung.
Ein größerer Abschnitt ist der Opposition in der ehemaligen DDR gewidmet. Es sind Fotografien jener Menschen, die dazu beigetragen haben, die Gesellschaft zu verändern und einen radikalen Umbruch zu bewirken. In den Gesichtern spüren wir ihre Betroffenheit, ihre Ängste, aber auch ihren Mut. Ohne ihren Beruf zu verraten ist Jansson damals oft über die Grenze von West- nach Ost-Berlin am Grenzübergang für Ausländer, Checkpoint Charlie, gegangen. So konnte sie an vielen Treffen und Demonstrationen der ost-deutschen Opposition teilnehmen und Begegnungen mit der Kamera festhalten, die nicht selbstverständlich sind. Sie war immer ganz nah dabei. Diese Fotos wurden ohne ihren Namen – international in Zeitungen und Zeitschriften – veröffentlicht, damit sie wieder in die DDR einreisen konnte.
Im Herbst 2019 jährte sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Gerade vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Debatten um Europa und den zunehmenden rechtspopulistischen Bewegungen ist es wichtig, den Blick noch einmal auf die Zeit vor und nach der Wende zu richten.

Der subjektive Blick der Fotografin lässt den Zeitgeist jener Jahre in ihren Fotos lebendig werden. Beim Fotografieren baute Jansson eine große Nähe zu den Porträtierten auf… Ihre Offenheit Menschen gegenüber sieht man den Bildern an. Peter Wensierski, Spiegel online
Überhaupt, die Bilder in dem Band „Umbrüche: Fotografien 1980-1995“ eignen sich fast alle als Symbolbilder für eben jene Wendepunkte. Philipp Hindahl, Monopol, Magazin für Kunst und Leben
Ann-Christine Jansson hat einen besonderen Blick für die Momente, in den die harte Pose einen Spalt offenlässt für das Weiche und Unentschiedene. Harry Nutt, Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau
Es sind die Begegnungen mit den Menschen, der einzigartige Augenblick oder das Resultat von behutsam gewachsenem Vertrauen, die ihre Bilder von den dramatischen Umwälzungen in Deutschland kennzeichnen. Daniela Marquardt, Schwedischer Rundfunk

Preise: Eintritt frei (Beachtet die Charity-Aktion)
Ann-Christine Jansson © Agata Szymanska-Medina / kwerfeldein.de
Ann-Christine Jansson 
© Agata Szymanska-Medina / kwerfeldein.de

Ann-Christine Jansson, Jahrgang 1950, hat in Schweden Kunstgeschichte, Pädagogik und Soziologie studiert. Seit 1980 lebt sie in Berlin und arbeitet als Fotojournalistin und Bildredakteurin für skandinavische wie deutsche Medien, darunter "Zeit", "Stern", "taz" und SPIEGEL. 

Ann-Christine Jansson
Homepage:
http://www.jansson-photography.com/

Ann-Christine Jansson auf Facebook
https://www.facebook.com/annchristine.jansson.545

"Wie eine Schwedin die Mauerstadt erlebte" auf Spiegel Online.
www.spiegel.de/geschichte/berlin-fotos-wie-die-schwedin-ann-christine-jansson-d...


"Einen Blick für Talent" auf taz.de:

https://taz.de/Personenfuehrung-93-Ann-Christine-Jansson/!162067/

Fotografin Ann-Christine Jansson: „Die Leute sind ja ruhig“ auf HAZ.de:
www.haz.de/Nachrichten/Kultur/Region/Fotografin-Ann-Christine-Jansson-Ich-bin-ein-Weitwinkeltyp


"Im Gespräch mit Ann-Christine Jansson" auf kwerfeldein.de:
https://kwerfeldein.de/2014/10/29/im-gespraech-mit-ann-christine-jansson/


Mit Öffnung der Läden und Geschäfte können auch Galerien wieder geöffnet werden.
Daher können wir in der GAF die ursprünglich für den März und April geplante und wegen Corona abgesagte Ausstellung »Umbrüche« vom 14. Mai bis 14. Juni jeweils donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr zeigen. Die Absage einer anderen Ausstellung hat den Termin frei gemacht. Eine offizielle Eröffnung wird es natürlich nicht geben können.
Für den Besuch der Galerie gelten die üblichen Hygiene-Vorschriften: Maskenpflicht und Abstandsregel. Aufgrund des umbauten Raumes und großer Freiflächen können in der GAF bis zu 10 Personen gleichzeitig die Ausstellung anschauen. Wir bitten um Verständnis, wenn wir im Falle eine größeren Andrangs den Zugang regulieren müssen.
Die Galerietür wird bei entsprechendem Wetter permanent geöffnet sein. Desinfektionsmittel steht am Ein- und Ausgang bereit!

Veranstalter:

Galerie für Fotografie (GAF)

Termin:

14. Mai bis 14. Juni 2020

Uhrzeit:

donnerstags freitags samstags sonntags 12:00 bis 18:00 Uhr

Ort:

Galerie für Fotografie (GAF), Seilerstraße 15D, 30171 Hannover

Infos:

Galerie für Fotografie in Hannover (GAF), Seilerstraße 15d, 30171 Hannover
Tel.: 0511-89977313
eMail: galerie@gafeisfabrik.de

WWW: http://gafeisfabrik.de/
Verein zur Förderung der Fotografie in Hannover e.V., Seilerstraße 15d, 30171 Hannover
eMail: info@fotobrigade.com
WWW: www.fotobrigade.com

 

 

 

  

Veranstaltung:

Eisenbahn-Romantik – Dampf nach fünf Jahrzehnten Stillstand – Sandträsk/Schweden - TV SWR

Thema:

Eisenbahn-Romantik – Dampf nach fünf Jahrzehnten Stillstand – Sandträsk/Schweden
Im Depot Sandträsk nahe des Polarkreises wurden die letzten drei Dampfloks der Lokreserve Schwedens geborgen. Nun werden sie für ihren neuen Zweck als Museumslok aufgearbeitet. In Schweden wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mehr als 100 Dampf- und Diesellokomotiven über das ganze Land verteilt und in Lokschuppen als „strategische Reserve“ für den militärischen Ernstfall abgestellt… 
Wdh.: Freitag, 15.5., 09:30 – 10:00 Uhr
Mehr Informationen

Veranstalter:

TV SWR

Termin:

Donnerstag, 14.05.2020

Uhrzeit:

14:45 – 15:15 Uhr

Ort:

TV SWR

Infos:

https://www.swrfernsehen.de/

 

 

 

  

Veranstaltung:

Megatransport – Eine Stadt zieht um - Schweden - TV WELT

Thema:

Megatransport – Eine Stadt zieht um
Im hohen Norden Schwedens wird ein ganzes Dorf Haus für Haus umgesiedelt, damit es nicht von der Erdoberfläche verschwindet. Eine riesige Eisenerzgrube hat den Bewohnern von Malmberget buchstäblich den Boden unter Füßen weggegraben. Heute müssen Tommy Nylundh und sein Team eine hundertjährige Villa mit drei Kaminen und einem Gewicht von 210 Tonnen hydraulisch anheben und auf einen Tieflader hieven. Nur wenn alles millimetergenau gelingt, kann das Gebäude den Umzug ins Nachbardorf überstehen. 
Wdh.: 01:50 – 02:35 und 15:50 – 16:45 Uhr, jeweils N24 doku
Mehr Informationen

Veranstalter:

TV WELT

Termin:

Freitag, 15.05.2020

Uhrzeit:

01:00 – 01:45 Uhr

Ort:

TV WELT

Infos:

https://www.welt.de/

 

 

 

  

Veranstaltung:

Junge? Mädchen? Egal! - Schweden ringt um Gleichberechtigung - TV hr

Thema:

Junge? Mädchen? Egal! Schweden ringt um Gleichberechtigung
Jungs spielen Fußball, Mädchen mit Puppen: Solche Geschlechter-Stereotype will Schweden bekämpfen - und zwar bereits im Kindergarten. Die Stockholmer Vorschule Egalia setzt auf eine geschlechtsneutrale Erziehung. "Kleine Jungs" und "kleine Mädchen" sind passé - hier gibt es nur noch "kleine Leute". Jungs sollen weinen dürfen und Mädchen sich auch mal raufen. Pädagogen feiern das Konzept, Kritiker sprechen von Genderwahn im Kindergarten.
Wenn Patriez von ihrem vierjährigen Kind Imi spricht, sagt sie nicht "mein Sohn" oder "meine Tochter", sondern einfach nur Imi. Wörter wie "Junge" oder "Mädchen" vermeidet sie im Alltag. Und die Frage, welches Geschlecht Imi hat, beantwortet sie nicht. Sie möchte ihr Kind geschlechtsneutral erziehen und es Imi selbst überlassen, wer und was Imi sein will. Dafür versucht sie eine Welt um Imi herum zu erschaffen, in der Sprache, Spielzeug und Kleidung frei von Geschlechterklischees sind.
Das Konzept der geschlechtsneutralen Erziehung setzt niemand so konsequent um wie Lotta Rajalin. Die Pädagogin hat 2010 den Stockholmer Kindergarten Egalia gegründet - heute eine der bekanntesten und umstrittensten Vorschulen des Landes. Ihre Vision: ein Ort der Gleichheit und Freiheit, eine neue Art Kindergarten. Mit den Puppen sollen hier Jungen und Mädchen spielen. Die Puppen haben kein erkennbares Geschlecht, sondern unterschiedliche Gesichtsausdrücke, die ihre Emotionen zeigen. Gefühle statt Geschlecht: Die Kinder dürfen mit verschiedenen Rollen spielen, heute Mädchen sein, morgen ein Junge. Alles ist erlaubt.
Nur bei alten Kinderliedern und Kinderbuch-Klassikern wird eingegriffen: Der Superheld wird dann zur Heldin umgedichtet und die schwedischen Pronomen "han" (er) und "hon" (sie) durch das geschlechtsneutrale Wort "hen" ersetzt. Das Kunstwort hat es inzwischen sogar in den schwedischen Duden geschafft. Neue Wörter, eine angepasste Sprache, die Vermeidung von Klischees in rosa und hellblau: Die Eltern hoffen, dass ihre Kinder in diesem geschlechtsneutralen Umfeld zu einem toleranteren und weltoffeneren Menschen heranwächst.
Kritiker sprechen von Gehirnwäsche im Kindergarten. Der Psychiater David Eberhard gehört zu den bekanntesten Gegnern der geschlechtsneutralen Erziehung, wie sie von Patriez und in Egalia praktiziert wird. Er sagt: Kinder würden unnötig verwirrt und könnten ihr Geschlecht und ihre Sexualität nicht unbedarft entdecken. Eberhard meint: "Jungs sind Jungs und Mädchen sind Mädchen" - und Pädagogen dürften diese biologischen Unterschiede nicht einfach ignorieren.
Information

Veranstalter:

TV hr

Termin:

Freitag, 15.05.2020

Uhrzeit:

10:05 – 10:35 Uhr

Ort:

TV hr

Infos:

http://www.arte.tv/guide/de

 

 

  

  

Veranstaltung:

"The Square" - schwedischer Cannes-Gewinner - TV arte

Thema:

"The Square" - schwedischer Cannes-Gewinner im Kultur-Kiosk Lodderbast - schwedisch(engl. OmU
mit Claes Bang, Elisabeth Moss, Dominic West, Terry Notary, Christopher Læssø 
The Square ©
The Square
Regie: Ruben Östlund
Schweden, Dänemark, Frankreich, Deutschland, 2017 
Mit der Goldenen Palme ausgezeichnete Satire über einen schwedischen Museumsdirektor, dessen Leben völlig aus den Fugen gerät, als sein Handy geklaut wird.
Christian Nielsen, (Claes Bang) Kurator des Stockholmer X-Royal-Museums, steht vor einem beruflichen wie privaten Scherbenhaufen: Seine Affäre mit der amerikanischen Kulturjournalistin Anne (Elisabeth Moss) verläuft anders, als er gehofft hatte, der Kunst-Superstar Julian (Dominic West) stattet der Stadt einen Besuch ab und will bespaßt werden, und auch die Werbekampagne für die letzte Ausstellung steht öffentlich in der Kritik. Eigentlich souverän, selbstverliebt und an Erfolg gewöhnt, entgleitet Nielsen sein Leben. Ein kleiner Stoß reicht, und er fällt über die Klippe.
Der Anstoß kommt in diesem Fall durch ein alltägliches Unglück: Nielsen wird das Handy von Trickbetrügern gestohlen. Um es wiederzubekommen, heckt er einen perfiden Plan aus. Via Internet findet er die Adresse des Diebes heraus und verteilt Drohbriefe an alle Mieter des Hochhauses. Die Aktion tritt eine Kettenreaktion los, die Christian bald nicht mehr kontrollieren kann. Während im Museum die titelgebende Installation “The Square” ausgestellt wird – ein vier mal vier Meter große “Schutzzone für Vertrauen und Fürsorge” – muss sich Nielsen der Frage stellen, wie es eigentlich um die eigene Moral steht.
“The Square” – Hintergründe
Bereits mit dem Oscar-nominierten Drama “Höhere Gewalt” ist es dem schwedischen Regisseur Ruben Östlund gelungen, gesellschaftliche Fragen packend zu inszenieren. Mit “The Square” legt er nun eine bissige Satire auf den Kunstbetrieb und seine Akteure nach. Selbstverliebt und eitel steht Nielsen zu Beginn des Dramas auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Den Versuchsanbau von Östlund wird er jedoch nicht unbeschadet durchlaufen. Das filmische Experiment kommt dabei außergewöhnlich humorvoll und abwechslungsreich daher – eine Leistung für die “The Square” bei den Filmfestspielen von Cannes 2017 mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde.
Die titelgebende Installation “The Square” existiert tatsächlich. Ebenfalls von Östlund erdacht wurde das Installationsexperiment erstmals im Design-Museum Vandalorium in Schweden gezeigt. Dabei handelt es sich um ein vier mal vier Meter großen Ort, ein Quadrat auf dem Boden, das als Safespace dient.
Bei der Oscar-Verleihung 2018 geht “The Square” als schwedischer Beitrag ins Rennen um den besten fremdsprachigen Film. Die Oscar-Verleihung findet am 04. März 2018 bereits zum 90. Mal in Los Angeles statt. 
© www.kino.de/film/the-square-2017

"The Square" Webseite:
http://thesquare-film.de/

"The Square"auf Wikipedia:
de.wikipedia.org/wiki/The_Square_(2017)

Mehr Informationen

Veranstalter:

TV arte

Termin:

Montag, 18. Mai 2020

Uhrzeit:

20:15 Uhr

Ort:

TV, arte

Infos:

http://www.arte.tv/guide/de

 

 

  

  

Veranstaltung:

Es war einmal..."The Square" - TV arte

Thema:

Es war einmal..."The Square"
53 Min.
In seinem vierten Spielfilm "The Square" zeichnet der Schwede Ruben Östlund eine bissige Satire des zeitgenössischen Kunstbetriebs. 2017 erhielt er dafür in Cannes die Goldene Palme. Die Doku beleuchtet den schöpferischen Prozess des Filmemachers, der ein scharfer Beobachter der gesellschaftlichen Verhältnisse ist und in "The Square" das heutige Schweden sehr kritisch darstellt.
Der Kurator eines Museums für zeitgenössische Kunst in Stockholm präsentiert seine neueste Installation: "The Square" ist ein großes weißes Quadrat auf dem Boden vor dem Museum, das für Vertrauen und Altruismus stehen soll. Doch am Tag vor der Einweihung werden dem Kurator Geldbörse und Handy gestohlen. Bei der Suche nach dem Mobilgerät wirft er seine gutmenschlichen Prinzipien schnell über den Haufen. Außerdem startet sein Marketingteam eine Werbekampagne, die so skandalös ist, dass sie ihn zum Rücktritt zwingt. Allmählich wird ihm bewusst, wie oberflächlich und leer sein Leben wirklich ist. Die Dokumentation beleuchtet Entstehung, Kontext und Produktion von Ruben Östlunds viertem Spielfilm, der 2017 bei den Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme erhielt. Filmausschnitte, exklusives Drehmaterial und andere Dokumente zeigen, dass "The Square" auf Erlebtem basiert, denn der Filmemacher stellte die gleiche Installation als eine Art soziales Experiment in einem schwedischen Museum aus. Schonungslos macht er sich über die zeitgenössische Kunst lustig, wenn sie so abstrakt ist, dass sie ans Abstruse grenzt, und vor allem wenn sie sich blind den Gesetzen des Viralmarketings unterwirft. Deutlich wird auch Östlunds Kritik an der schwedischen Gesellschaft: Das Land, einst Vorreiter der skandinavischen Sozialdemokratie, hat heute mit Individualismus und sozialer Ungleichheit zu kämpfen. Ruben Östlund ist der bekannteste Vertreter des schwedischen Filmnachwuchses. Die Dokumentation zeigt ihn als anspruchsvollen Profi, der seine Schauspieler bei langen Plansequenzen zuweilen überstrapaziert, um das Beste aus ihnen herauszuholen, und als scharfen Beobachter der gesellschaftlichen Verhältnisse, in dessen Arbeiten die Frage des Altruismus eine zentrale Rolle spielt.
Mehr Informationen

Veranstalter:

TV arte

Termin:

Montag, 18. Mai 2020

Uhrzeit:

22:40 Uhr

Ort:

TV, arte

Infos:

http://www.arte.tv/guide/de

 

 

  

  

Veranstaltung:

Involuntary - Ruben Östlunds Episodenfilm (2008) in deutscher Erstausstrahlung - TV arte

Thema:

Involuntary
Schweden, 2008
98 Min.
Regie : Ruben Östlund, Drehbuch :Ruben Östlund, Erik Hemmendorff, Musik : Benny Andersson
Mit : Villmar Björkman, Lola Ewerlund, Maria Lundqvist, Henrik Vikman, Linnea Cart-Lamy, Sara Eriksson, Cecilia Milocco, Leif Edlund Johansson
Ruben Östlunds Episodenfilm (2008) in deutscher Erstausstrahlung: Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, der von einer Rakete am Auge verletzt wird und sich weigert ins Krankenhaus zu fahren, während zwei Mädchen ihre Grenzen mit Alkohol und laszivem Verhalten austesten. Eine Frau hat etwas in einem Bus beschädigt und der Busfahrer fordert ein Geständnis seiner Fahrgäste ...
Der schwedische Sommer steht vor der Tür, und er ist reich an kleinem und großem Fehlverhalten. Auf einer Geburtstagsfeier wird ein Mann von einer Rakete am Auge verletzt, als er die Zündung eines Feuerwerks kontrollieren will. Doch er weigert sich, ins Krankenhaus zu fahren. Zwei minderjährige Mädchen üben sich mit Alkohol und aufreizenden Posen im Überschreiten von Grenzen. Nachdem sie etwas in einem Reisebus beschädigt hat und der Fahrer den Schuldigen sucht, gerät eine berühmte Schauspielerin in einen unangenehmen Konflikt. Eine junge Lehrerin konfrontiert ihre Kollegen mit deren Fehlverhalten und muss mit den Konsequenzen leben. In einer feuchtfröhlichen Gruppe verheirateter Männer entladen sich unterdrückte homoerotische Gefühle und es passiert etwas, das nicht für alle ein Scherz ist … Die besondere Qualität von „Involuntary“ liegt in dem authentischen Spiel der Laiendarsteller, denen es in dem sorgsamen Spannungsaufbau gelingt, beklemmende und unangenehme Situationen zu schaffen. Östlunds zweiter Spielfilm, erstmals in Deutschland zu sehen, ist eine soziologische Studie, die auf Beobachtungen und Erfahrungen des Regisseurs und von Produzent Erik Hemmendorff basiert. „Involuntary“ gewann unter anderem den Preis für das beste Drehbuch sowie den Publikumspreis beim Stockholm Film Festival und den Spezialpreis der Jury auf dem Mar del Plata Film Festival.
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Veranstalter:

TV arte

Termin:

Motag 18. Mai 2020

Uhrzeit:

23:35 Uhr

Ort:

TV, arte

Infos:

http://www.arte.tv/guide/de

 

 

   

  

Veranstaltung:

Traumreise Götakanal - Mit dem Schiff durch Schweden - NDR TV

Thema:

Traumreise Götakanal - Mit dem Schiff durch Schweden
Götakanal © Wolfgang Sander 2014
Götakanal © Wolfgang Sander 2014
Für viele ist es auch heute noch ein Lebenstraum: einmal mit dem Schiff quer durch Schweden, von Göteborg nach Stockholm. Ein Wasserweg von etwas mehr als 600 Kilometern Länge. Er verbindet die beiden größten Städte des Landes. Man nennt ihn landläufig den Götakanal, Schwedens Blaues Band, doch streng genommen macht der eigentliche Götakanal nur rund 190 Kilometer der Strecke aus, nämlich von Sjötorp nach Mem. Auch heute noch ist der historische Kanal von 1832 das Herzstück des Wasserwegs. Erst recht, wenn man ihn mit einem der alten Kanaldampfer zurücklegt.
Der Film von ARD-Skandinavien-Korrespondent Christian Stichler und Tatjana Reiff begleitet rund 50 Passagiere und die Crew an Bord der M/S "Juno" an vier Tagen und drei hellen Nächten auf der Strecke von Göteborg nach Stockholm.
Schleusen und Brücken sind eine Herausforderung
Auf der Brücke ein Routinier: Kapitän Pierre Dacke. Er ist die Strecke schon mehr als 100 Mal gefahren. Und trotzdem ist sie mit ihren vielen engen Stellen immer wieder eine Herausforderung. Allein auf dem eigentlichen Götakanal liegen 58 Schleusen und 50 Brücken vor den Reisenden. Es geht vorbei an Schlössern, vielen Inseln und einem Weingut. Eine sommerliche Reise, die fast wie ein Traum anmutet.
Vier Tage und drei helle Nächte an Bord der M/S "Juno" 
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Veranstalter:

NDR

Termin:

Donnerstag, 21. Mai 2020, 14:00 bis 15:45 Uhr
Montag, 01. Juni 2020, 08:30 bis 10:15 Uhr

Uhrzeit:

 

Ort:

NDR Fernsehen

Infos:

NDR Fernsehen, Rothenbaumchaussee 132, 20149 Hamburg
Tel. 00 49 (040) 4156 - 0. Fax 00 49 (040) 44 76 02, 
E-Mail: ndr@ndr.de
WWW: www.ndr.de

 

 

 

 

  

Veranstaltung:

Mega-Bauten – Bau einer Super-Autobahn in Stockholm - TV n-tv

Thema:

Mega-Bauten – Bau einer Super-Autobahn in Stockholm (Reportage): Eine sechsspurige Autobahn 40 Meter unter dem Einzugsgebiet von Schwedens Millionen-Metropole Stockholm. Eines der kühnsten Bauprojekt, die je in Skandinavien realisiert wurde. Damit soll der Norden mit dem Süden Stockholms verbunden werden. Um die neue Verkehrsader zu ermöglichen, müssen sich die Ingenieure und Arbeiter mit Hilfe von Drill-Bohrern und Sprengstoff einen Weg bahnen durch 18 Kilometer Granitgestein. Eine weitere Herausforderung besteht darin, in nur drei Wochen eine 200 Meter lange Brücke über die wichtigste Bahnverbindung Stockholms zu errichten. Nach seiner Fertigstellung wird einer der längsten Straßentunnels der Welt das Verkehrssystem von Schweden für immer revolutionieren.
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Veranstalter:

TV n-tv

Termin:

Donnerstag, 21.05..2020

Uhrzeit:

17:10 – 18:00 Uhr

Ort:

TV n-tv

Infos:

https://www.n-tv.de/mediathek/tvprogramm/

 

 

  

  

Veranstaltung:

Astrid - Schweden/DK/D 2018 - Film über die Jugendjahre der späteren Kinderbuchautorin Astrid Lindgren- TV ZDFinfo

Thema:

Astrid - (Unga Astrid)
Schweden/DK/D 2018
Film über die Jugendjahre der späteren Kinderbuchautorin Astrid Lindgren
Astrid © dcmworld.com
Astrid © dcmworld.com
R: Pernille Fischer Christensen, mit: 
Alba August, Maria Bonnevie, Trine Dyrholm, Henrik Rafaelsen, Magnus Krepper, Björn Gustafsson, u.a.
Länge: 123 Min.
Film über die Jugendjahre der späteren Kinderbuchautorin Astrid Lindgren.
Für Astrid und ihre Geschwister ist es ein Glück, auf dem Pfarrbauernhof ihrer Eltern in Vimmerby aufzuwachsen. Obwohl strenge, religiöse Werte den Tagesablauf bestimmen, vermitteln ihnen Mutter Hanna und Vater Samuel doch immer auch Geborgenheit und einen Sinn für Freiheit. Sie ermöglichen Astrid, eine weiterführende Schule zu besuchen, die eigentlich nur reichen Bürgerkindern vorbehalten ist, und sie stellen sich der 18-Jährigen auch nicht in den Weg, als der Eigentümer der Ortszeitung ihr eine Stelle als Volontärin in der Redaktion anbietet. Reinhold Blomberg bringt ihr nicht nur bei, Korrektur zu lesen und Texte zu schreiben, er verliebt sich auch in sie. Als sie schwanger wird, fasst Astrid einen folgenreichen Entschluss: Sie lehnt es ab, ihn zu heiraten, und will allein für sich und ihren Sohn Lasse sorgen. Ein Film über eine starke, unabhängige junge Frau, die gesellschaftliche Normen aufbricht und sich schwierigen Entscheidungen mutig stellt.
Astrid Lindgren wird verkörpert von der 23-jährigen Newcomerin Alba August. In weiteren Rollen sind unter anderem Trine Dyrholm (DIE KOMMUNE, WHOAMI), Magnus Krepper (VERDAMMNIS) und Henrik Rafaelsen (WELCOME TO NORWAY) zu sehen.

"Astrid" auf dcmworld.com:
dcmworld.com/portfolio/astrid

"Unga Astrid" auf trustnordisk.com:
www.trustnordisk.com/film/2018-becoming-astrid

"Das Mädchen Astrid Lindgren" auf Der Tagesspiegel:
www.tagesspiegel.de/kultur/berlinale-special-unga-astrid...

Trailer "Astrid" (auf deutsch):
https://www.youtube-nocookie.com/embed/YVBPadrMZzQ?controls=0

Trailer "Unga Astrid" (auf schwedisch):
www.youtube.com/watch?v=mqPJzXptw88

"
Astrid" auf berlinale.de:
www.berlinale.de/de/archiv/jahresarchive/2018/02_programm_2018/...

ZDFInfo

Veranstalter:

TV ZDFinfo

Termin:

21.05.2020

Uhrzeit:

20:15 - 22:10 Uhr

Ort:

TV, ZDFinfo

Infos:

www.zdf.de

 

 

 

  

Veranstaltung:

ABBA – Der Film - mdr TV

Thema:

ABBA – Der Film
Spielfilm, S 1977
ABBA – Der Film ©  rbb/NDR/Digital Classics Distribution Limited
ABBA – Der Film 
© rbb/NDR/Digital Classics Distribution Limited
1977 tourt die schwedische Pop-Gruppe ABBA auf dem Höhepunkt ihrer Popularität durch Australien und gibt in Sydney, Melbourne, Perth und Adelaide Konzerte.
Der Reporter und Radio-Moderator Ashley Wallace wird von seinem Redaktionschef damit beauftragt, das ultimative Interview mit den berühmten Schweden zu führen. Doch der Auftrag erweist sich für den Journalisten als nervenaufreibende Geduldsprobe und führt zu einer turbulenten Verfolgungsjagd durch halb Australien, während der die ABBA-Musiker Ashley nicht einmal bemerken.
Die Zuschauer jedoch kommen dafür in den Genuss, knapp 20 ABBA-Hits zu erleben. Und dann geschieht das Wunder: Ashley stößt völlig unverhofft und unspektakulär in einem Hotel-Aufzug auf die Gruppe, die ihm ein ausführliches Exklusiv-Interview gewährt.
In dieser Mischung aus Dokumentar-, Musik- und Spielfilm verknüpft der schwedische Regisseur Lasse Hallström ("Die Kinder von Bullerbü", 1986; "Chocolat", 2000) geschickt Konzertauftritte der damals ungemein populären Musikgruppe mit einer Spielfilmrahmenhandlung, die u. a. eine kurzweilige Verfolgungsjagd quer durch den fünften Kontinent bietet.
Hallström, der später mit Filmen wie "Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa" (1993) und "Gottes Werk & Teufels Beitrag" (1999) zu Schwedens international erfolgreichstem Regisseur werden sollte, hatte zuvor bereits etliche Musikvideos der Gruppe inszeniert.
In "ABBA – Der Film" sind knapp 20 ABBA-Hits zu hören, die von den vier Schweden im schrägen Glitzerlook und auf aberwitzigen Plateau-Sohlen dargeboten werden, darunter die Welterfolge "Mamma Mia", "Dancing Queen", "Waterloo", "S.O.S.", "Fernando" und "Money, Money, Money".
Information

Veranstalter:

mdr TV

Termin:

Donnerstag, 21.05.2020

Uhrzeit:

22:20 – 23:55 Uhr

Ort:

mdr TV

Infos:

https://www.br.de/

 

 

   

  

Veranstaltung:

Ostseereport - NDR TV 

Thema:

Ostseereport
In Zeiten von Corona und geschlossener Grenzen muss auch der Ostseereport in heimischen Gewässern bleiben. Statt in Europas Norden, geht es an die Flensburger Förde. Moderatorin Kristin Recke erkundet Deutschlands nördlichste Hafenstadt, in der eigentlich immer etwas los ist.
Bei "Robbe & Berking" liegen gerade drei segelfertige 12er-Yachten bereit zur Auslieferung. Die skandinavischen Eigner dürfen sie aber nicht holen - ein Luxusproblem. Chef Oliver Berking richtet gerade ein nagelneues Museum ein und lässt sich dabei gern über die Schulter schauen. Am Ostufer der Hafenspitze sitzen die Einheimischen mit Abstand in der Abendsonne und blicken hoffnungsvoll ins Blaue. Corona hat die Küste immer noch im Griff - aber der Blick aufs Meer hilft.
Der moderne Kontrast zur pittoresken Altstadt
Gerade diese Seite der Förde ist mitten im Umbruch und soll der moderne Kontrast zur pittoresken Altstadt werden. Nur ein kleines Stück weiter Richtung Norden ist jetzt schon einiges neu. Rund um die Marineschule Mürwik ist in stillgelegte Gebäude neues Leben eingezogen. Nach fast zweijähriger Bauzeit soll Ende Mai auch "Das James" fertig sein. Sie haben es gerade noch geschafft, trotz Corona. Aus der ehemaligen Torpedostation der Marineschule Mürwik im jungen, modernen Flensburger Stadtteil Sonwik ist ein Hotel und Wohlfühlkomplex entstanden. Direkt am neuen Sportboothafen strahlt das einst angestaubte Gemäuer in neuem Glanz.
Es fliegt - ab und zu - das einzige gewerblich genutzte Wasserflugzeug Deutschlands. Zurzeit allerdings ohne Touristen, sondern nur, damit die Maschine nicht einrostet und die Piloten auf ihre Flugstunden kommen. Normalerweise sind drei Gäste zu Rundflügen über die Ochseninseln mit an Bord. Zurzeit verpufft nur der Treibstoff anstatt Geld in die Kasse zu spülen. Dennoch sieht Pilot Gunnar es fast als Privileg, denn auch alleine fliegen hat seinen Reiz.
Weitere geplante Themen der Sendung:
12er-Yachten - die Königsklasse auf dem Wasser
Corona-Folgen im Norden Europas

Berichte und Reportagen aus den Staaten rund um die Ostsee präsentieren Udo Biss und Kristin Recke alle vier Wochen am Sonntag um 18.00 Uhr im “Ostsee Report” im NDR Fernsehen. Es geht nicht nur um Wirtschaft, Kultur und Politik in Skandinavien und den östlichen Anrainern, es gibt auch Porträts besonderer Menschen und Reisetipps. 

Veranstalter:

NDR

Termin:

Sonntag, 24. Mai 2020, 18:00 bis 18:45 Uhr
Montag, 25. Mai 2020, 02:05 bis 02:50 Uhr

Uhrzeit:

 

Ort:

NDR Fernsehen

Infos:

NDR Fernsehen
Rothenbaumchaussee 132, 20149 Hamburg
Tel. 00 49 (040) 4156 - 0. Fax 00 49 (040) 44 76 02, E-Mail: ndr@ndr.de

ostseereport_logo

Informationen zur Sendung 

 

 

 

    

  

Veranstaltung:

Königliche Gärten - Drottningholm - Der schwedische Traum vom Paradies - TV BR

Thema:

Königliche Gärten - Drottningholm - Der schwedische Traum vom Paradies
Drottningholm ©  Wolfgang Sander
Drottningholm © Wolfgang Sander
Drottningholm, der Wohnsitz des schwedischen Königspaares am Mälarsee bei Stockholm, wurde auf die Taufe von Prinzessin Leonore vorbereitet. Kein Kiesel bleibt dort ungeputzt, jede Hecke ist frisch getrimmt und kein Grashalm zu lang gewachsen. Paulina Landin und ihr Gartenteam arbeiten ohne Unterlass, pflanzen, mähen, korrigieren und wissen doch: "Der Garten ist ein lebendiger Organismus, auf den Tag hin lässt er sich nicht so einfach perfektionieren."
Barocke Ordnung und englische Gartenkultur
Wie ein schwedischer Mittsommernachtstraum liegen das Schloss Drottningholm und seine Parkanlage da, strenge barocke Ordnung und kunstvoll ungeordnete englische Gartenkultur nebeneinander. Maler Peter Tucker hat hier im hohen Norden sein Stück britischer Heimat wiedergefunden. Er liebt die Parklandschaft mit ihren bildschön gewundenen Wegen und hat die Elektrokästen im Park allesamt so bemalt, dass sie im Gesamtbild perfekt verschwinden.
Wegen zweier Gebäude gehört die "Königinneninsel", so heißt Drottningholm übersetzt, zum UNESCO-Weltkulturerbe. Eines davon ist das Kina Slott, ein kleines Sommerschloss im chinesischen Stil, das Schwedenkönig Adolf Fredrik 1753 über Nacht als Geburtstagsgeschenk für die Königin Lovisa Ulrika errichten ließ. In Stockholm waren die Holzteile vorgefertigt worden, so konnte die Überraschung perfekt inszeniert werden. In den Pavillons findet sich eine versteckte Maschinerie, mit der sich der Tisch für intime Diners im Boden versenken lässt.
Das Schlosstheater der Anlage
Ähnlich fantasievoll geht es auf, über und unter der Bühne des Schlosstheaters von 1766 zu. Loa Falkman, der schwedische Starbariton, hat als Schüler hier Karten abgerissen und kann sich auch nach ungezählten Auftritten immer wieder für die original erhaltene Bühnenmaschinerie begeistern. Da werden donnernde Unwetter simuliert, aus dem Bühnenboden springen Skelette und der Theaterhimmel wirkt wie ein gigantisches Segelboot mit all seinen Vertäuungen für die Bühnenbilder, die sich in Sekundenschnelle wechseln lassen.
Frei zugänglich für die Öffentlichkeit
Drottningholm ist nicht dem Königshaus allein vorbehalten. Die Anlage ist frei zugänglich für die Öffentlichkeit, einzig ein kleiner Gartenteil bleibt Privatgelände. "Irgendwo hier ist die Welt in Ordnung", sagt Königin Silvia, die Drottningholm auch als Rückzugsort von den täglichen Pflichten genießt. Es sei denn, es wird zum Schauplatz royaler Festlichkeiten wie eben der Taufe, zu der eine illustre Gästeschar angereist kommt. Danach aber geht alles hier wieder seinen ruhigen Gang in diesem schwedischen Traum.
Mehr Information

Veranstalter:

BR TV

Termin:

Mittwoch, 27.05.2020

Uhrzeit:

11:05 – 11:50 Uhr

Ort:

BR TV

Infos:

http://www.3sat.de

 

 

 

 

 

 

 

Juni 2020

 

 

   

  

Veranstaltung:

Umbrüche: Fotografien 1980-1995 der Schwedin Ann-Christine Jansson in der Galerie für Fotografie

Thema:

DDR Waehrungsunion © Ann-Christine Jansson / GAF Galerie für Fotografie (Quelle)
DDR Waehrungsunion © Ann-Christine Jansson / GAF Galerie für Fotografie (Quelle)
Umbrüche: Fotografien 1980-1995 - Ann-Christine Jansson

Wie spiegeln sich die Erlebnisse der Menschen bei der friedlichen Revolution, dem Mauerfall und der Zeit danach wider?
Die Umbrüche der jüngeren Geschichte, in Ost und West, bringt uns die in Berlin lebende schwedische Fotografin Ann-Christine Jansson in besonderer Weise nahe. Mit ihrem offenen Blick von außen gelingt Jansson eine ganz eigene Schilderung der Deutsch-Deutschen Geschichte.
Die Ereignisse vor dem Fall der Mauer und die friedliche Revolution, die zu dem Fall der Mauer geführt haben sowie die darauf folgenden Umwälzungen im Leben der Menschen werden in einem umfangreichen Ausstellung gezeigt. Einfühlsam wird uns das Leben in der geteilten Stadt Berlin und in Ost- und West-Deutschland mit ihren Protest- und Widerstandsbewegungen nahe gebracht. Im Mittelpunkt stehen stets die Menschen, die diese historischen Ereignisse mitprägten. In ihren Gesichtern lesen wir, was in ihnen vor sich geht: Angst, Wut, Verzweiflung, Freude, Hoffnung.
Ein größerer Abschnitt ist der Opposition in der ehemaligen DDR gewidmet. Es sind Fotografien jener Menschen, die dazu beigetragen haben, die Gesellschaft zu verändern und einen radikalen Umbruch zu bewirken. In den Gesichtern spüren wir ihre Betroffenheit, ihre Ängste, aber auch ihren Mut. Ohne ihren Beruf zu verraten ist Jansson damals oft über die Grenze von West- nach Ost-Berlin am Grenzübergang für Ausländer, Checkpoint Charlie, gegangen. So konnte sie an vielen Treffen und Demonstrationen der ost-deutschen Opposition teilnehmen und Begegnungen mit der Kamera festhalten, die nicht selbstverständlich sind. Sie war immer ganz nah dabei. Diese Fotos wurden ohne ihren Namen – international in Zeitungen und Zeitschriften – veröffentlicht, damit sie wieder in die DDR einreisen konnte.
Im Herbst 2019 jährte sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Gerade vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Debatten um Europa und den zunehmenden rechtspopulistischen Bewegungen ist es wichtig, den Blick noch einmal auf die Zeit vor und nach der Wende zu richten.

Der subjektive Blick der Fotografin lässt den Zeitgeist jener Jahre in ihren Fotos lebendig werden. Beim Fotografieren baute Jansson eine große Nähe zu den Porträtierten auf… Ihre Offenheit Menschen gegenüber sieht man den Bildern an. Peter Wensierski, Spiegel online
Überhaupt, die Bilder in dem Band „Umbrüche: Fotografien 1980-1995“ eignen sich fast alle als Symbolbilder für eben jene Wendepunkte. Philipp Hindahl, Monopol, Magazin für Kunst und Leben
Ann-Christine Jansson hat einen besonderen Blick für die Momente, in den die harte Pose einen Spalt offenlässt für das Weiche und Unentschiedene. Harry Nutt, Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau
Es sind die Begegnungen mit den Menschen, der einzigartige Augenblick oder das Resultat von behutsam gewachsenem Vertrauen, die ihre Bilder von den dramatischen Umwälzungen in Deutschland kennzeichnen. Daniela Marquardt, Schwedischer Rundfunk

Preise: Eintritt frei (Beachtet die Charity-Aktion)
Ann-Christine Jansson © Agata Szymanska-Medina / kwerfeldein.de
Ann-Christine Jansson 
© Agata Szymanska-Medina / kwerfeldein.de

Ann-Christine Jansson, Jahrgang 1950, hat in Schweden Kunstgeschichte, Pädagogik und Soziologie studiert. Seit 1980 lebt sie in Berlin und arbeitet als Fotojournalistin und Bildredakteurin für skandinavische wie deutsche Medien, darunter "Zeit", "Stern", "taz" und SPIEGEL. 

Ann-Christine Jansson Homepage:

http://www.jansson-photography.com/

Ann-Christine Jansson auf Facebook
https://www.facebook.com/annchristine.jansson.545

"Wie eine Schwedin die Mauerstadt erlebte" auf Spiegel Online.
www.spiegel.de/geschichte/berlin-fotos-wie-die-schwedin-ann-christine-jansson-d...


"Einen Blick für Talent" auf taz.de:

https://taz.de/Personenfuehrung-93-Ann-Christine-Jansson/!162067/

Fotografin Ann-Christine Jansson: „Die Leute sind ja ruhig“ auf HAZ.de:
www.haz.de/Nachrichten/Kultur/Region/Fotografin-Ann-Christine-Jansson-Ich-bin-ein-Weitwinkeltyp


"Im Gespräch mit Ann-Christine Jansson" auf kwerfeldein.de:
https://kwerfeldein.de/2014/10/29/im-gespraech-mit-ann-christine-jansson/


Mit Öffnung der Läden und Geschäfte können auch Galerien wieder geöffnet werden.
Daher können wir in der GAF die ursprünglich für den März und April geplante und wegen Corona abgesagte Ausstellung »Umbrüche« vom 14. Mai bis 14. Juni jeweils donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr zeigen. Die Absage einer anderen Ausstellung hat den Termin frei gemacht. Eine offizielle Eröffnung wird es natürlich nicht geben können.
Für den Besuch der Galerie gelten die üblichen Hygiene-Vorschriften: Maskenpflicht und Abstandsregel. Aufgrund des umbauten Raumes und großer Freiflächen können in der GAF bis zu 10 Personen gleichzeitig die Ausstellung anschauen. Wir bitten um Verständnis, wenn wir im Falle eine größeren Andrangs den Zugang regulieren müssen.
Die Galerietür wird bei entsprechendem Wetter permanent geöffnet sein. Desinfektionsmittel steht am Ein- und Ausgang bereit!

Veranstalter:

Galerie für Fotografie (GAF)

Termin:

14. Mai bis 14. Juni 2020

Uhrzeit:

donnerstags freitags samstags sonntags 12:00 bis 18:00 Uhr

Ort:

Galerie für Fotografie (GAF), Seilerstraße 15D, 30171 Hannover

Infos:

Galerie für Fotografie in Hannover (GAF), Seilerstraße 15d, 30171 Hannover
Tel.: 0511-89977313
eMail: galerie@gafeisfabrik.de

WWW: http://gafeisfabrik.de/
Verein zur Förderung der Fotografie in Hannover e.V., Seilerstraße 15d, 30171 Hannover
eMail: info@fotobrigade.com
WWW: www.fotobrigade.com

 

 

 

 

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